Angebote für Veranstalter

Mehrtägig
Zyklus 2 (8-11 Jahre) / Zyklus 3 (12-14 Jahre)

14.01.2025, 19:30 - 21:00 Uhr

Pickel, Penis und Periode – die drei Chaos–Ps

Pubertät – liebevoll und chaotisch

Die Hormone tanzen, die Gefühle spielen verrückt. Der Kinderkörper bildet sich zu einem Mann oder zu einer Frau – und das schon ab 10?
Wie sie als Eltern ihre heranwachsenden Kinder in dieser spannenden Zeit verstehen und unterstützen und antworten auf wichtige Fragen: Wo stehen wir als Eltern in dieser Zeit? Was müssen Jugendliche über ihre Sexualentwicklung während der Pubertät wissen? Wie gehen wir als Eltern mit dem Gefühlschaos, den neuen Gerüchen, den ersten Erektionen und der ersten Menstruation um?

 

Ziele

  • Die Eltern werden ermutigt, sich achtsam, humorvoll und mit Offenheit der langsam entwickelten erwachsenen Sexualität ihrer Kinder zu stellen
  • Die Eltern werden in ihrer Erziehungsaufgabe unterstützt

Inhalt

  • Wissensvermittlung zur Sexualentwicklung während der Pubertät
  • Umsetzungsmöglichkeiten (Umgang mit der 1. Menstruation)
  • Gespräche und Fragerunden
Mehrtägig
Alle

14.01.2025, 19:30 - 21:00 Uhr

Gewaltfreie Kommunikation

Im Alltag mit Kindern und Jugendlichen sind Konflikte ganz normal, egal ob man Mutter, Grosmutter oder eine andere wichtige Bezugsperson ist. Die Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Marshall Rosenberg bietet eine hilfreiche Methode, um Konflikte besser zu lösen. Sie unterstützt uns dabei, achtsam zuzuhören, respektvoll zu sprechen und entspannter miteinander umzugehen.

Der Vortrag stellt die 4 Schritte der GFK vor, gibt praktische Tipps und persönliche Beispiele, wie Eltern und Bezugspersonen diese im Alltag mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen umsetzen können. Mit GFK lernen, wie wir Konflikte vermeiden, uns klar und einfühlsam ausdrücken und Streit zu entschärfen, bevor er eskaliert.

 

Die 4 Schritte der GFK:

  1. Beobachten: Beschreibe die Situation oder Handlung, die du wahrnimmst – ohne Bewertung
  2. Gefühl: Sage in «Ich-Botschaften», wie du dich fühlst
  3. Bedürfnisse: Teile mit, was dir wichtig ist und was du brauchst
  4. Bitte: Bitte klar und höflich um eine konkrete Handlung

 

Es geht darum, so zu sprechen, dass dein Gegenüber spürt: „Ich werde verstanden.“ Dabei stehen die eigenen Bedürfnisse im Vordergrund – nicht Vorwürfe oder Kritik. Das Ziel ist, verbale Angriffe und verletzende Worte zu vermeiden, damit ein wertschätzender Umgang möglich wird.